Ganzheitlicher Ansatz

Gesunde High-Performance durch Einbezug verschiedener Ebenen

Körperliche Ebene

Verhaltensebene

Visionäre Ebene

Du möchtest mit ganzheitlicher Medizin endlich wieder durchstarten und deine Gesundheit präventiv in die Hand nehmen? Dann buche dir jetzt dein Strategiegespräch mit mir.

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Nach der Arbeit mit mir kennst du...

  • deine inneren und äusseren Stressfaktoren und weisst, wie du damit entspannter umgehen kannst, um wieder mit Freude, Elan und Leidenschaft auf die Arbeit zu gehen.
  • die effektivsten Selbstmanagement-Tools und kannst diese nachhaltig einsetzen um dein Stresslevel zielsicher zu managen.
  • Die Lebensmittel und Mikronährstoffe, die dirKraft geben um gesunde Grenzen zu setzen und deine Bedürfnisse klar zu kommunizieren.
  • deinen inneren Kompass und kanst ihn nutzen, um das Spannungsfeld zu meistern deinen Aufgaben gerecht zu werden und dich gleichzeitig nicht zu überfordern.

Es wird dir leichter fallen...

  • Nach einem anstrengenden Arbeitstag abzuschalten und den Feierabend so richtig zu geniessen.
  • Erholsamerer zu schlafen, um morgens voller Power in den Tag zu starten.
  • Deine “healthy habits” und Routinen einzuhalten, um deine Leistungsfähigkeit und Produktivität nachhaltig zu steigern.

Und du wirst wieder ....

  • Nicht nur Feuer löschen, sondern mit Ruhe, Fokus und Präsenz Dein Team auf die Zielgerade führen.
  • Wieder die belastbare und empathische (Führungs-) Persönlichkeit sein, die Du eigentlich bist.
  • Deine Karriereziele wieder mit mehr Leichtigkeit und Gelassenheit erreichen und Deine Erfolge feiern.
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Kontaktieren Sie uns

Bei Fragen zur Prävention schreib mir eine Email an: highperformance@minervamed.ch

Bei Fragen zur Therapie schreib mir eine Email an: praxis@minervamed.ch

Bei allen anderen Fragen sind wir gerne Di., Mi., Do. von 9.00 – 12.00 unter 079 554 61 60 erreichbar.

Sind Sie ärztliche/psychologische KollegIn und möchten sensible Daten weiterleiten? Nutzen Sie bitte meine verschlüsselte Email: dr.borchard@hin.ch

Bitte beachte:
Minervamed ist keine Notfallpraxis
Bitte wende dich im Notfall an das Kriseninterventionszentrum in Deiner Nähe:
Kriseninterventionszentrum in Windisch der Psychiatrischen Dienste Aargau (PDAG):
Tel. 056 462 21 11
Kriseninterventionszentrum in Zürich der Psychiatrischen Uniklinik: Tel. 058 384 65 00

Körperliche Ebene

Dein Körper ist die Basis für alles – auch für deine mentale und emotionale Stabilität. Damit er leistungsfähig bleibt, braucht er die richtigen Bausteine:

  • Makronährstoffe wie Proteine, Fette und Kohlenhydrate – wusstest du, dass dein täglicher Proteinbedarf oft höher ist, als man denkt? (Wie viele Gramm Eiweiß nimmst du eigentlich pro Tag zu dir?)
  • Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die feinste Prozesse in deinen Zellen regulieren.

Wenn hier ein Ungleichgewicht entsteht, wirkt sich das nicht nur auf deinen Energiehaushalt, sondern auch auf deine Psyche aus.

Bestimmte Vorerkrankungen können den Stoffwechsel zusätzlich belasten und brauchen besondere Aufmerksamkeit:

  • Reizdarm und andere Verdauungsprobleme
  • Schilddrüsenerkrankungen wie die Hashimoto-Thyreoiditis
  • hormonelle Veränderungen, z.B. in der Perimenopause (bereits lange vor der letzten Regelblutung)

Alle diese Faktoren können den Körper- und Gehirnstoffwechsel durcheinanderbringen. Häufig liegen im Hintergrund Veränderungen der Darmflora (Dysbiose) oder eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmschleimhaut (Leaky Gut) vor. Diese Prozesse sind eng mit Symptomen wie Erschöpfung, Burnout, Depression, innerer Unruhe oder Angstzuständen verbunden.

In meiner Arbeit geht es daher nicht darum, Symptome kurzfristig zu unterdrücken, sondern die Ursachen zu finden und zu regulieren – damit dein Körper wieder ins Gleichgewicht kommt und dich nachhaltig trägt.

Mentale Ebene

Unsere mentale Gesundheit ist kein Zufall – sie wird tagtäglich von vielen Faktoren beeinflusst. Gefühle, Stimmung, Reizbarkeit, eine „kurze Zündschnur“ oder Ungeduld entstehen nicht einfach so, sondern hängen eng mit deinem Gehirnstoffwechsel zusammen.

Dieser ist wiederum abhängig von dem, was du deinem Körper zuführst: Aus Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen bildet er mithilfe von Enzymen wichtige Signalmoleküle (Neurotransmitter) wie Serotonin, Dopamin oder GABA. Sie bestimmen maßgeblich, ob du dich ausgeglichen, motiviert oder gestresst fühlst.

Doch nicht nur die Ernährung wirkt hier:

  • Schlafqualität entscheidet, wie gut sich dein Gehirn regenerieren kann.
  • Dein Zyklus beeinflusst, welche Hormone vorherrschen und wie stabil deine Stimmung ist.
  • Dein Umfeld spielt eine größere Rolle, als viele glauben: Studien zeigen, dass Stresshormone wie Cortisol über den Schweiß auf andere Menschen übertragen werden können – mit messbar erhöhten Cortisolspiegeln bei den Kontaktpersonen.

Die mentale Ebene ist also kein isolierter Bereich, sondern fein verwoben mit deinem Körper, deinem sozialen Umfeld und deiner Lebensweise. Verstehst du diese Zusammenhänge, kannst du aktiv Einfluss nehmen – statt dich von Stimmungsschwankungen oder innerer Unruhe einfach treiben zu lassen.

Verhaltensebene

Unser tägliches Handeln ist nur zu einem kleinen Teil bewusst gesteuert – den weitaus größeren Teil übernehmen unbewusste Muster. Diese können uns unterstützen, oft aber auch blockieren. Durch Achtsamkeit, gemeinsames Reflektieren und tiefgehende psychotherapeutische Arbeit lassen sich diese Muster sichtbar machen – und Schritt für Schritt verändern.

Ein wichtiger Aspekt sind dabei Annäherungs- und Vermeidungsziele:

  • Kurzfristig vermeiden wir oft Gefühle, die unangenehm sind. Zum Beispiel fällt es vielen Menschen schwer, sich klar abzugrenzen, weil wir uns nicht schlecht fühlen oder keine Kritik riskieren möchten.
  • Langfristig jedoch führt dieses Verhalten häufig zu mehr Arbeitsvolumen, zusätzlichem Stress und letztlich zu Erschöpfung.

Um diese Muster nachhaltig zu verändern, nutze ich eine Vielzahl von psychotherapeutischen Methoden:

  • hypnosystemische Therapie
  • IRRT (Imagery Rescripting & Reprocessing Therapy)
  • emotionsfokussierte Therapie
  • körperzentrierte Psychotherapie
  • Imaginationen und Meditationen

So entsteht Raum für neue Verhaltensweisen – die nicht nur kurzfristig entlasten, sondern dich langfristig stärken.

Visionäre Ebene

Die visionäre Ebene richtet den Blick nach vorn: Wohin möchtest du?
Wie soll sich dein Leben verändern? Welche Gefühle, welche Qualität von Energie und innerer Ruhe wünschst du dir?

Manchmal braucht es das „Feel the heat“ – der Schmerz, der uns zeigt, dass es so nicht weitergehen kann. Und manchmal das „See the light“ – die Vorstellung davon, wie ein erfülltes Leben aussehen könnte. Am stärksten wirkt beides zusammen: der Wunsch nach Veränderung und die klare Vision, wohin die Reise gehen soll.

Mit imaginativen und körperhypnotherapeutischen Techniken lassen sich diese Bilder lebendig mache. Indem du solche inneren Bilder nicht nur denkst, sondern fühlst und verkörperst, entsteht ein starker Impuls für Veränderung. Dein Gehirn reagiert darauf mit Neuroplastizität – es bildet neue Verknüpfungen, die deine gewünschte Lebensweise Schritt für Schritt zur Realität machen.

Auch dein Körper unterstützt diesen Prozess: Für die Bildung neuer Nervenverbindungen sind u. a. B-Vitamine, Omega-3-Fettsäuren, Magnesium und Vitamin D entscheidend. So verbinden sich mentale Vorstellungskraft und körperliche Grundlage – und machen nachhaltige Transformation möglich.

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Schlaf

So richtig ausgeschlafen morgends noch vor dem Wecker aus dem Bett hüpfen und voller Energie sein? Das geht wohl den wenigsten so. Jedoch ist erholsamer Schlaf eines der wichtigsten Bausteine eines gesunden Körpers und eines gesunden Geistes. Im Schlaf wird im Körper und Gehirn „Grossputz“ gemacht, defekte Zellen entsorgt und das Gehirn durchgespült. Schon wenige Tage ohne erholsamen Schlaf lassen unsre Aufmerksamkeit und Konzentration sinken. Je nach Veranlagung können durch Schlafentzug auch Realitätsveränderungen bis hin zu Halluzinationen verursacht werden. Die Optimierung des Schlafes ist als Grundlage für eine stabile Psyche daher immer mein erster Ansatzpunkt.

Ernährung

Eines meiner Lieblingsthemen, wenn es um die psychische Gesundheit geht. Das Feld der „nutritional psychiatry“ (Ernährungspsychiatrie) ist noch relativ jung und daher nicht weit verbreitet. Neustes Studienergebnisse bestätigen die Vermutung, dass die Ursachen für psychiatrische Erkrankungen mitunter in einer Fehlernährung und einem Mangel an essentiellen Nährstoffen liegt, die für den Gehirnstoffwechsel bedeutsam sind. Der Bereich der Psychiatrie, der sich mit diesen Wechselwirkungen von Nahrungsaufnahme und direkten Auswirkungen (positiv wie negativ) auf die Psyche beschäftigt, wird unter dem Begriff „Ernährungspsychiatrie“ zusammengefasst.

Ich sehe in der Möglichkeit über seine Ernährung die Psyche positiv beeinflussen zu können ein riesiges Potential, worüber sich die meisten Menschen kaum bewusst sind. So stehen Darm und Hirn via Nervenbahnen, Hormonen und andere Signalmoleküle in ständiger Verbindung und tauschen wichtige Informationen aus. So ist es bereits wissenschaftlich erwiesen, dass man seine Stimmung, Aufmerksamkeit, Energieniveau, Konzentration, Schlaf und noch so viel mehr durch eine gesunde und den Bedürfnissen angepasste Ernährung positiv beeinflussen kann.

Verdauung

Du bist, was du isst. Oder auf ayurvedisch: du bist, was du verdauen kannst. Ja nach genetischer und epigenetischer Veranlagung gibt es Lebensmittel, die dir Kraft geben und dich stabilisieren oder dir Kraft nehmen. Oftmals gehen Depressionen, Angststörungen oder auch Erschöpfungssymptome mit Magen/Darm Beschwerden einher. Nach einer sorgfältigen körperlichen Abklärung steht dann oft trotzdem die Diagnose „Reizdarm“ oder „Reizmagen“ im Raum. Was genau bedeutet dies aber? Sogenannte „funktionale
Beschwerden“ oder auch psychosomatische Beschwerden bilden sich aus, wenn Körper-Geist und Seele ihre natürlich starke Verbindung zueinander verlieren. Oft liegt ein „leaky gut“ vor, das bedeutet eine erhöhte Schleimhautpermeabilität. Oft folgt dann als erster Schritt eine Darmsanierung, bevor andere Massnahmen ergriffen werden können.

Stress

Langanhaltender Stress ist Gift für den Körper, da unser Organismus nur auf kurzzeitige Phasen von Anspannung ausgelegt ist. Bei Dauerstress werden uns die Mechanismen, die eigentlich unser Überleben in der Steinzeit sicher sollten, zum Verhängnis. So können viele nicht tief und erholsam schlafen, sind muskulär sowie emotional angespannt, haben Verdauungsprobleme, Herzrasen, Panikattacken und die Libido leidet. Langanhaltender Stress führt zu Entzündungen im Körper (silent inflammations), die deinen Körper, Seele und Geist schwächen.

Hormone

Sind die Hormone im Ungleichgewicht, kann das starke Folgen für Körper und Geist haben. Das prämenstruelle Syndrom basiert auf einem Ungleichgewicht innerhalb der fein abgestimmten Hormonkreislaufs des Zyklus und kann sich neben körperlichen Symptomen wie Schmerzen auch in Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Angstzustände, depressiven Verstimmungen, Antriebslosigkeit, Heisshungerattacken, grundloses Weinen oder Lachen sowie dem Gefühl von Überforderung und Kontrollverlust zeigen. Auch kurz vor und während der Menopause kommt es zu einer grossen Veränderung im weiblichen Hormonhaushalt, die oben genannte Symptome auslösen können. Standardmässig wird jedoch keine Hormonanalyse gemacht. Auch die Schilddrüse spielt eine grosse Rolle, hier kann eine wechselnde Über-und Unterfunktion wie bei der Autoimmunerkrankung Hashimoto Thyreose mitveranwortlich oder sogar alleiniger Auslöser für Erschöpfung, Herzrasen, Stimmungsschwankungen, Gewichtsschwankungen und Schlafstörungen sein. Ein hormonelles Ungleichgewicht sollte immer ausgeschlossen werden, bevor zu einer antidepressiven Medikation gegriffen wird.

Toxine

Dies beinhaltet nicht nur Alkohol und Zigarettenkonsum, der sich negativ auf die psychische Stabilität auswirken kann. Oft liegen „silent inflammations“, sogenannte stille Entzündungen im Körper vor, die keine typischen Infektzeichen wie Fieber oder Schmerzen verursachen. Jedoch bedingen diese minimalen Entzündungen im Körper bereits die Veränderung von Stoffwechselprozessen der Serotonin Synthese („Glückshormon“). Liegt eine silent inflammation vor, ist es nicht zielführend ein Antidepressivum zu verschreiben, sondern mittels antientzündlicher Therapie vorzugehen. Auch können erhöhte Schwermetallablagerungen die körperliche und psychische Dysbalancen beeinträchtigen. Auch reaktivierte Viren wie EBV oder eine Schimmelpilzbelastung können deinen Körper schwächen und Erschöpfungen mitverursachen.

Bewegung

Sport ist ein natürliches Antidepressivum! Bei körperlicher Aktivität werden Glückshormone ausgeschüttet und Stresshormone (Adrenalin/Noradrenalin) abgebaut. Bereits 30min gehen jeden Tag (nicht laufen/rennen) verbessern das physische und psychische Wohlbefinden. Bewegung in der Natur hat den zusätzlichen Effekt, dass Pflanzenstoffe (sogenannte Terpene) über die Luft aufgenommen werden können und einen direkten positiven Einfluss auf Körper und Geist haben. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass bereits ein ausgedehnter Walddspaziergang den Blutdruck sowie die Herzfrequenz senkt und Cortisol (Stresshormon) im Speichel signifikant senkt. In Japan wir das „Waldbaden“ seit Jahrtausenden als Medizin angewendet und intensiv erforscht.

Genetik/ Epigenetik

Nicht unsre Gene alleine bestimmen unsere körperlichen und geistigen Funktionen. Das spannende Gebiet der Epigenetik befasst sich damit, wann und wie oft bestimmte (krankheitsfördernde oder gesundheitsfördernde) Gene abgelesen werden. Aktuelle Studien beschäftigen sich damit, durch welche Möglichkeiten (z.B. Ernährung, Entspannung, Medikamente etc.) wir unsre Epigenetik positiv beeinflussen können. Die gute Nachricht: du bist deinen Genen nicht ausgeliefert!

Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel

Es gibt Medikamente, wie zum Beispiel hormonelle Verhütungsmittel („Pille“), einige Schmerzmedikamente, manche Antibiotika, aber auch andere gängige Medikamente psychische Instabilität oder auch Depressionen begünstigen können. Antidepressiva, die zur symptomatischen Behandlung von psychischen Erkrankungen zugelassen und eingenommern werden, wirken leider nicht bei allen Menschen und können in seltenen Fällen sogar psychische Beschwerden verschlechtern.

Ein Kernelement meiner Arbeit ist daher neben den Gesprächen auch die Laboranalyse der wichtigsten Vitamine und Mikronährstoffe, welche z.B. zur Produktion des Glückshormons Serotonin sowie Adrenalin und auch Melatonin verfügbar sein müssen. Wenn z.B. ein Zinkmangel oder Eisenmangel vorliegt, so kann sich die psychische Situation bereits durch das Zuführen dieser fehlenden Nährstoffe stark verbessern.

Zudem ist es leider so, dass viele gängige Medikamente wie z.B. Statine bei zu hohem Cholesterin, „Mikronährstoffräuber“ sind und man bei der Einnahme auf eine zusätzliche Substitution achten sollte.

Regulation des Nervensystems

Unser Nervensystem ist die zentrale Schaltstelle zwischen Körper und Psyche. Es entscheidet, ob wir uns sicher, entspannt und handlungsfähig fühlen – oder ob wir in Stress, Anspannung und Überforderung geraten. Gerät das Nervensystem dauerhaft aus dem Gleichgewicht, kann der Körper nicht mehr optimal regenerieren: Schlaf wird oberflächlich, die Verdauung leidet, Hormone geraten aus der Balance und das Immunsystem wird geschwächt.

Deshalb ist die Regulation des Nervensystems die Basis jeder Heilung – unabhängig davon, ob es um körperliche Beschwerden, psychische Symptome oder chronische Erschöpfung geht. Erst wenn der Körper sich sicher fühlt, schaltet er vom „Überlebensmodus“ (Sympathikus) in den „Regenerationsmodus“ (Parasympathikus) um. Nur dann können Reparatur- und Heilungsprozesse in vollem Umfang ablaufen.

Praktisch bedeutet das: Techniken wie bewusste Atmung, Achtsamkeit, Meditation, körperzentrierte Übungen oder auch naturheilkundliche Ansätze helfen, das Nervensystem zu beruhigen und die innere Balance wiederherzustellen.

Wenn diese Grundlage geschaffen ist, können weitere Therapien – ob Mikronährstoffe, Psychotherapie oder Lebensstiländerungen – ihre volle Wirkung entfalten. Ein reguliertes Nervensystem ist somit kein „Zusatz“, sondern der entscheidende Schlüssel für nachhaltige Gesundheit und Heilung.